Benutzung als Sklaven-Toilette

Demütig rief ich bei Lady Suna an. Schon durch das Telefon war Ihre unverkennbar herrische Stimme zu erkennen, nachdem ich Ihr offenbart hatte, dass mein größter Wunsch wäre Ihr ausgiebig als Toilette zu dienen. „Donnerstag um 13 Uhr klingelst Du pünktlich an der Tür, dann werden wir dich so richtig abfüllen!“ war Ihr letzter Satz. Ich wagte nicht Ihr zu widersprechen, denn ich wusste das ein Pünktliches Erscheinen Pflicht war.

 

 

Ich stand um 12.55 vor dem Hause und suchte die Klingel. Punkt 13 Uhr drückte ich Sie und wenige Sekunden später summte die Tür. Lady Suna empfing mich im Studio und eröffnete mir, dass ich am heutigen Tag neben Ihr auch Lady Lucia Lucifer als Toilette zu dienen hätte. Einer wie Lady Suna sehr attraktiven und traumhaften Lady.
Unser Vorgespräch mit Lady Suna war sehr ausführlich (fast 40 Minuten) und wir haben über meine Vorlieben und Tabus geplaudert. Plötzlich mitten aus dem Gespräch heraus veränderte sich Lady Sunas Stimme und Ihre Augen blitzen mich an. „So genug geplaudert. Zieh dich aus und bringe dich in Position. Meine Blase drückt und deine Zeit der Abfüllung hat begonnen! Auch Lady Lucia Lucifer s verkündete, dass sie ihre Blasen leere wolle.

 

 

Ich wurde in den Raum geleitete und musste mich auf den Boden legen. Die Ladies verließen den Raum während ich sehnsüchtig auf die Aufnahmen wartete. Lady Suna betrat den Raum und fixierte meine Hände und Füße. Zusätzlich wurde mich eine Maske mit einem Trichter übergezogen. Ich war hilflos und wartete bewegungslos. Die erste Lady, die mich benutzte, war Lady Lucia Lucifer…sie setzte sich über mich so dass ich Ihre Muschi beobachten konnte und sah wie der Urin in den Trichter lief. Kaum war sie Fertig kam Lady Suna Nahm mir die Maske ab und ergoss Ihre Pisse über mein Gesicht und in meinen Mund. Gefühlt waren es unendliche Mengen des goldenen Sektes, die sich über mich ergossen.

 

 

Zwischen Jeder Runde musste ich warten. So baute sich jedes Mal wieder eine neue Spannung auf. Die Damen hielten zwischendurch auf immer kleine Gemeinheiten bereit, mit denen ich auf meine Rolle als Sklave hingewiesen wurde.

 

Ich musste die Füße der Herrinnen Säubern, die durch das Barfußlaufen staubig waren. Anschließend wurde mein Sklavenmaul mit einem Strapon geweitet, um einer möglichen Verstopfung der Toilette vorzubeugen. Zu beginn jeder neuen Runde erhielt ich einen Domina Kuss durch die entsprechende Lady.

 

 

An dem Tag wurde ich insgesamt 5-6-mal als Pissoir benutzt und immer mit großen Mengen und verschiedenen Geschmäcken. Auch wurde jedes Mal anders serviert. Mal direkt ab Quelle, mal über einen Trichter und wieder einmal mit Strohhalm aus einem Glas.

 

Am Ende dieses diesem tollen Erlebnis-Nachmittages wurde ich von Lady Suna befreit und durfte Duschen. Danach führten wir noch ein ausführliches Nachgespräch in dem mir versichert wurde das noch lange nicht das Ende der Fahnenstange erreicht sei. Glücklich und aufgeregt fuhr ich nach Hause immer wieder grübelnd wie das Versprechen, das nächste Mal zu toppen erreicht werden soll.