Ein Abend in der Altstadt

Ich war auf einem Auswärtstermin bei einem Kunden und saß kurz nach Feierabend in einem Caffè in der Altstadt. Ich hatte mir einen Latte Macchiato bestellt und mich an einen Tisch am Fenster gesetzt und meine letzten Emails des Tages auf meinem Handy abgearbeitet. „Darf ich mich zu Dir an den Tisch setzen?“ hörte ich hinter meiner linken Schulter eine Frauenstimme fragen. Ich schaute auf und blickte einen schlanken attraktiven Körper empor. „Ja natürlich“ antwortete ich und blickte wieder auf mein Handy. Die Dame setzte sich mir direkt über eck, rempelte mich leicht an, und schaute mich herausfordernd an. Meine Augen fielen fast in Ihr Dekolleté. Sie hatte sich exakt so positioniert und quittierte meinen Lüsternen Blick mit den Worten „Dieser Blick kostet aber einen Kaffee…!!! Ich bin übrigens Suna!“ Ich stellte mich vor, holte einen Caffè und fing an zu flirten.

Das Gespräch entwickelte sich schnell Zusehens in eine erotische Richtung, in der wir beide feststellten, dass wir weit über „Fifty shades of Grey“ hinaus waren. Suna spielte ungeniert mit Ihren langen Fingernägeln auf meinem Unterarm, was mir die ersten Schauer über den Rücken jagte. Sie fuhr unbeeindruckt fort und griff zwischen meine Beine und fühlte meinen Schwanz und meinen Sack. Mir brach der Schweiß aus, denn die beiden Männer am Nebentisch beobachteten uns bereits.

 

Suna setzte ein schelmisches Grinsen auf, rutschte näher an mich heran und raunte mir leise ins Ohr „Du kommst jetzt mit zu mir, ich will noch einiges erleben!“ ein Schmerz durchzuckte meine Brust, während Sunas Finger meine Brustwarze zwirbelten. „und gib jetzt besser keinen Laut von dir die beiden Kerle da hinten sind schon ganz neidisch…!“
Wir verließen das Café und gingen einige Straßen weiter zu, wie Suna sagte, „Ihrer Wohnung“.

 

 

Beim Eintreten ging alles ganz schnell. Kaum durch die Tür wurde mir von hinten ein Sack über den Kopf gezogen und meine Hände gefesselt. Ich wurde in einen Raum gesperrt und hörte nur das Lachen zweier Damen mit Sätzen zwischendrin wie „jetzt ist uns aber wieder einer ins Netz gegangen..“. Die Zeit verging waren es Minuten oder Stunden bis die Türgeöffnet wurde und ich kommentarlos aus dem Raum geführt wurde. Meine Hände wurden hochgebunden, meine Kleider ausgezogen und ich in einer Dusche gesäubert. Danach hatte ich mit verbundenen Augen im Badezimmer zu warten.


Das Geräusch von hohen Absätzen war klar auf dem Flur zu vernehmen, die Tür wurde geöffnet und ich vernahm Sunas Stimme neben meinem Ohr. „Jetzt lass uns richtig spielen, wir sind allein und niemand kann Dich hören!“ während Suna mich blind durch das Apartment führte fuhr sie fort, „Ab jetzt wirst du mich Lady Suna oder Herrin nennen und jeden Satz damit beenden! Hast Du mich verstanden?“ „Ja.“ Sagte ich durch die Maske und bekam gleich die erste Ohrfeige. „Ja Herrin!“ korrigierte ich mich daraufhin schnell.

 

Lady Suna band meine Eier mit einer Kordel ab und befestigte zwei Elektroden an meinen Schw...z. Ich spürte ich Sekunden später ein Kribbeln, welches meinen Schw..z in sekundenschnell anschwellen ließ. „jedes Mal, wenn du deinen Antwortsatz nicht richtig vollendest, stelle ich den Strom eine Stufe höher. Hast Du verstanden?“ „Ja…“ Ich hatte Ihre Anweisung nicht befolgt und die die nächst höhere Stufe trieb mir die Tränen in die Augen.

 

 

Lady Suna erbarmte sich meiner, und stellte die ursprüngliche Stufe wieder her. Nachdem ich durchgeatmet hatte zog sie mir die Maske vom Kopf. Wow, was ein Anblick. Es war nicht mehr die sexy junge Dame, die sich im Café neben mich gesetzt hatte. Lady Suna war in hohen Stiefeln, und einem Leder Korsett gekleidet die Ihre Figur noch einmal besser zur Geltung brachte.

 

Das Spiel begann und Lady Suna zeigte mir ein um das andere Mal, wie Sie mich und meine Geilheit in der Hand hatte. Ich wurde auf der Liege gefesselt und musste jegliche Quälerei über mich ergehen lassen. Mein Schw..z wurde abgebunden und kurz vor die Explosion gebracht. Diese wurde durch einen scharfen Schmerz des Rohrstocks komplett zerstört aber sofort durch das sanfte kribbeln des Stromgerätes wieder gestartet. So ging es Runde um Runde. Bis Lady Suna mir eine Pause gönnte.

 

 

Es klingelte an der Wohnungstür und Suna verließ den Raum mit den Worten, das Gerade der zweite Gang angekommen sei. Mein Kopfkino spielte verrückt. Ich hörte Stimmen und eine zweite Dame betrat den Raum, kam auf mich zu und zog mir eine Maske über meinen Kopf. Ich bekam deutlich weniger Luft und bei jedem Atemzug fühlte ich wie ich mehr und mehr in einen Rausch glitt. Erneut begann die Quälerei meiner Brustwarzen und meines Schwanzes aber meine Geilheit ließ mich alles genießen.

 

Ich musste von der Liege steigen und beiden Damen dienen indem ich ihre Füße Massierte und küsste. Lady Suna überwachte all meine Bemühungen und dirigierte mich mit dem Rohrstock, wenn ich Grenzen zu überschreiten drohte. Ich war den beiden Damen verfallen und gab mein Bestes Ihnen dienen zu dürfen.

 

 

„Jetzt ist es genug! Wir schauen jetzt mal was der Kleine sonst noch so aushält!“ sagte Suna und zog mich auf die Beine. Sie bugsierte mich wieder zur Liege und begann mich zu fixieren. Erst meine Arme und dann meine Beine wurden in Richtung Decke abgespannt, so dass alle Öffnungen zugänglich waren. Mein A...h wurde mit verschiedenen Dildos und Vibratoren gedehnt bis Beide Damen meinten, dass auch der große StrapOn Dildo gut reinflutschen würde. Ich musste zusehen wie sich beide Damen einen Strapon umschnallten und sich währenddessen unterhielten wer mich wohl besser fi..en könnte. Es wurde ein Fick-Kontest. Die Damen wechselten sich ab und brachten mich so gnadenlos zum abspritzen, was mir wiederum einen strengen Blick von Lady Suna mit den Worten “Du bist erst fertig, wenn ich mit Dir fertig bin!“ einbracht.

 

 

Die beiden Damen gönnten mir eine Pause und ich blieb hilflos gefesselt zurück. Nach einiger Zeit kam Lady Suna mit einem aufpumpbaren Plug zurück, den Sie mir mit einem Grinsen einführte und aufpumpte bis ich glaubte meine Blase würde zerquetscht. Lady Suna setzte sich über mein Gesicht, befestigte Strom-klammern an meinen Nippeln, die sowieso schon schmerzen und grinste mich von oben an. „Jetzt mache ich dich Fertig und hole noch den allerletzten Tropfen aus dir raus!“ Der Plug fing an zu vibrieren, meine Nippel wurden schmerzhaft von Strom durchzuckt. „Na geht es noch??“ fragte Lady Suna und ihr Grinsen wurde immer breiter. „Jaaaa….“ Weiter kam ich nicht, denn Suna setzte sich mit Ihrem festen Hintern auf mein Gesicht und nahm mir die Möglichkeit weiterer Kommunikation. Zusätzlich wurde mein Schw..z mit einem Vibrator bearbeitet, so dass ich trotz des vorrangegangen Orgasmusses schnell wieder vor dem Höhepunkt war. Lady Suna stoppte das Spiel immer wieder und hielt mich gekonnt kurz vor dem Gipfel. Irgendwann konnte ich es nicht mehr halten und explodierte erneut.

 

 

Zum Dank zwang mich Lady Suna noch mein eigenes Sperma aufzunehmen und Ihre Handschuhe sauber zu lecken. Erst danach wurde ich von den Fesseln befreit und durfte ein wenig ausruhen ins Badezimmer.