Doppelsession - Wettbewerb zweier Sklaven

 

 

Kaum hatte ich den Klingen Knopf gedrückt, öffnete Lady Suna die Tür, zog mich in Ihre Wohnung und flüsterte mir ins Ohr, das wir heute etwas ganz Besonderes erleben würden.

 

 

Ich bin ein Fetischist, ich stehe auf Latex, ich liebe es, wenn das Material sich eng um meinen Körper schmiegt und mich zusammendrückt. Genauso liebe ich es, wenn mein weibliches Gegenüber in Latex gehüllt ist. In Suna hatte ich hier genau die richtige Partnerin gefunden. Ihr schwarzer Latex-BH betonte Ihre weiblichen Rundungen und brachte sie wahnsinnig sexy zur Geltung.

 

 

Ich wollte in Ihr Zimmer gehen, doch Suna bugsierte mich schnurstracks in Ihr Badezimmer und befahl mich zu duschen und mein Latexoberteil und meine Latexmaske anzuziehen

 

 

Mein zweiter Fetisch sind lange gepflegt und lackierte Fingernägel, auch hier ist Lady Suna der Typ Frau, der gerne lange gepflegte Nägel trägt und diese einzusetzen weiß. Kaum trat ich aus der Tür griff sie von hinten um meine Brust und malträtierte mit Ihren Nägeln meine Brustwarzen, die keck aus dem Ausschnitt meines Latexoberteil herausragten. Ich stöhnte auf und mein Schwanz wuchs vor Geilheit weiter, während Suna mir die Augenabdeckung an meine Maske montierte.

 

 

„Heute wird es einen Wettkampf geben.“ Flüsterte Sie mir ins Ohr. „Ich habe bereits einen weiteren Sklaven hier und Ihr werdet zeigen wer von Euch mehr für die Herrin auszuhalten vermag.“ Ich schluckte, denn mir war klar, dass dies heute etwas Besonderes werden würde. Suna legte mir Handfesseln an, öffnete die Tür zum nächsten Zimmer und führte mich an die Stirnseite. Dort befestigte Sie mich an in der Wand eingelassenen Ösen, so dass ich fixiert war und mich nur noch wenig bewegen konnten. Suna nahm mir meine Augenklappen ab und ich sah gegenüber den zweiten Sklaven in der gleichen Weise fixiert.

 

 

Suna stand zwischen mir und dem anderen Sklaven. Sie hatte sich neben Ihrem hautfarbenen Latex-Catsuit gekleidet und trug schwarze Stiefeletten und ein Korsett, welches Ihren Körper als Gesamtkunstwerk zur Geltung brachte. Ihr langes rotes Haar fiel in Wellen über Ihre Schultern und machte mir wieder einmal klar, warum ich dieser Frau so verfallen war.

 

 

„So Ihr zwei erbärmlichen Sklaven. Ihr seid heute dazu da, damit ich meinen Spaß habe. Als erstes werde ich Eure Nippel testen.“ Suna hatte vier Gewichte vorbereitet, die Sie uns Sklaven (ich war Sklave B) mit Klammern an den Nippeln befestigte. Danach mussten beide Sklaven Lady Suna mit Komplimenten erfreuen. Die Zisch oder Schmerzenslaut wurde mit einer Ohrfeige bestraft, was ein Schwingen der Gewichte und damit verbundene Belastungen der Nippel zur Folge hatte.

 

 

Beide Sklaven konnten in dieser Disziplin nicht wirklich überzeugen, was die durch Backpfeifen geröteten Wangen zeigten.

 

 

Weiter ging es zur nächsten Runde. Beide Sklaven, immer noch gefesselt, bekamen Elektroden an Ihren Schwänzen befestigt. Lady Suna stand teuflisch lächelnd zwischen den Sklaven und piesackte diese abwechselnd mit Fragen, die sie beantworten mussten.

 

 

Lady Suna hatte beide Steuerungsgeräte in Ihrer Hand. „Ich freue mich auf dieses Spiel!“ rief Lady Suna mit einem teuflischen Lachen. Sie erklärte Die Regeln: „Bei falscher Beantwortung einer Frage durch den Sklaven A wird die intensitätsstufe an seinem Steuergerät dauerhaft um einen Punkt nach oben gestellt. Sollte Sklave A die Frage richtig beantworten, bekommt Sklave B einen zusätzlichen kurzen Stromstoß. Habt Ihr die Regeln verstanden?“ Beide Sklaven nickten „Im Übrigen, ob eine Antwort richtig ist, entscheide ich als Eure Herrin allein!“

 

 

Die Das Duell wurde unter den Sklaven intensiv ausgefochten, aber am Ende war ich der Verlierer, da ich es nicht mehr aushielt und Lady Suna um Gnade anbettelte.

 

 

In der Letzten Runde ging es um die Anale Zugänglichkeit und Ausdauer. Jeder Sklave musste sich auf einen Dildo setzen und selbst zureiten. Gewinner war wer als erster 100 Stöße absolviert hatte, ohne abzuspritzen. Lady Suna feuerte die beiden Sklaven an sich anzustrengen. Meine Oberschenkel brannten und ich lag mit 5 Stößen hinten. Sklave B rutschte der Dildo jedoch aus seiner Analfotze, was ihm einen Schlag mit der Peitsche auf seinen Schwanz einbrachte. Er musste nun den Dildo wieder neu einführen, wodurch ich knapp mit 100 zu 94 zum „Fickstück des Tages“ gekürt wurde.

 

 

Der Preis war, dass ich (Sklave A) von Lady Suna mit einem größeren StrapOn durchgefickt wurde , bis ich zuckend vor der göttlichen Herrin auf dem Boden lag. Sklave B musste dabei zusehen und sich mit Erlaubnis von Lady Suna selbst befriedigen.