Schulden bei Lady Suna werden immer bezahlt...

Dienstagabend. Im Dunkeln betrat ich das Studio wo ich heute den letzten Termin des Tages bei der jungen Praktikantin gebucht. Zu Lady Suna, die mein eigentlicher Favorit ist, konnte ich nicht anrufen, denn ich hatte noch einen ganzen Batzen Schulden. Meine Lust war grenzenlos und mein frisch verdientes Geld knapp, so dass ich es lieber mit der junge Praktikantin bei einer soften Fetisch Session verwenden wollte. Wie abgesprochen begann das Spiel an der Tür. Die junge Dame knöpfte mein Hemd auf, fuhr mit ihren langen Fingernägeln über meine Taille bis hin zu meiner Brustwarze, die sie gekonnt zwirbelte. Während die Striemen durch die Fingernägel etwas brannten umrundete sie mich, zog mir eine Maske auf. „Jetzt werde ich dich an deinen Nippeln nach oben ziehen“ raunte Sie mir ins Ohr. Schon spürte ich ihre Nägel an meinen Nippeln und wurde sanft aber bestimmt die Treppe nach oben in das nächste Zimmer dirigiert.

 

Auf Ihre Anweisung hin musste ich mein Hemd und T-Shirt ablegen. Sie Nahm meine Hände und legte mir lederne Fesselmanschetten an. Ich hörte wie diese in Karabiner eingeklickt wurden und spürte eine unnachgiebige Aufwärtsbewegung. Meine Arme wurden schräg nach oben gezogen so dass ich nur noch auf Zehenspitzen stand. „jetzt will ich dich Nackt sehen! Damit ich alle Regungen bei dir sehe und ausnutzen kann!“ wieder strichen die langen Fingernägel mit einem leichten Schmerz über meinen Oberkörper abwärts in Richtung meiner Hose, wo sich bereits jetzt schon eine stattliche Beule gebildet hatte. Die Hose wurde aufgeknöpft, mein Schwanz sprang heraus, da ich in freudiger Erwartung der Session keine Unterhose angezogen hatte. „was eine geile Sau, bist du denn raunte ihre junge Stimme mir ins Ohr…“

 

Es klopfte an der Tür. „Gut das Du noch da bis ich wollte noch was für morgen besprechen…..“ Mir wurde heiß und kalt das war Lady Suna ich kannte ihre Stimme genau. Alles war doch geplant, heute war Ihr freier Tag. „Komm ruhig rein ich habe noch eine Trainings Session “ rief meine Fetish Partnerin „wir wollten……“ Lady Sunas Schritte kamen in den Raum, ich hörte nur „Du wagst es du Sau…“ und spürte eine erste Ohrfeige. „Seit Tagen telefoniere ich hinter Dir her und du meldest dich nicht. Ich bekomme noch Geld von dir. Aber jetzt würde ich sagen bis du ja eher in einer schlechten Verhandlungsposition.“ Mir wurde heiß und kalt es war Anfang November und ich hatte gerade mein Gehalt und meinen Bonus bekommen. Mein Portemonnaie war also gut gefüllt.

 

Lady Suna war wütend. „Ach ja Trainings-Session sagtest du… Da werden wir mal trainieren wie du dich zu benehmen hast!“ Ich spürte wie Lady Sunas Gesicht immer näher an mich heran kam. Ihr Parfüm war betörend und ihre Stimme zog mich wie schon in den Sessions davor in Ihren Bann. „Entschuldige, ich wollte…“ stammelte ich. „Halt dein Lügenmaul, ich will nichts hören außer ja Herrin oder Nein Herrin!“ „Aber ich wollte Dich…“ Eine weiter ohrfeige traf mein Gesicht. Lady Suna holte einen Knebel, öffnete meinen Mund und schob ihn hinein. „Jetzt will ich nur noch ein Nicken oder Kopfschütteln sehen wenn ich dich etwas frage!“ ich nickte Zaghaft und ein erstes lächeln flog über Sunas Gesicht. Beide Frauen verließen den Raum und ich wusste, dass ich richtig in der Tinte saß.

 

Nach einiger Zeit kam Lady Suna zurück. Nicht mehr gekleidet in die Straßenklamotten, sondern in einem hochgeschlossenen Latexkleid mit Korsettschnürung. Ihre blonden Haare waren zu einem Zopf gebündelt. Lady Suna fuhr mit funkelnden Augen zu mir herum, Ihre Hand mit den langen roten Fingernägeln schloss sich um meinen Hals und nahm mir die Luft. „In dieser Trainingssession bin ich dein Alptraum, deine Femme Fatale, die dir zeigt wo du hingehörst und das Schulden bei mir mit Zins und Zinseszins zurückgezahlt werden! Ab jetzt nennst du mich Herrin, oder Lady Suna!“ Ich merkte wie mir durch Ihren Griff langsam die Luft genommen wurde aber ich war noch nicht bereit aufzugeben und versuchte mich aus Suna‘s Umklammerung zu befreien. Ich riss an meinen Fesseln. Ich hatte keine Chance. Kurz vor der Ohnmacht ließ Suna von meinem Hals ab und piesackte mit Ihren langen Nägeln meine Brustwarzen, griff hinter sich und befestigte zwei Elektroden an den schon leicht geröteten Nippeln. „Jetzt habe ich ein viel effizienteres Druckmittel dich gefügig zu machen….“ sagte Suna mit einem Grinsen das mir einen Schauer den Rücken herunter schickte. Sie drehte an Reglern und plötzlich spürte ich erst ein Kribbeln und dann ein Pochen in meinen Brustwarzen. „und jedes Mal, wenn du dich mir wiedersetzt werden die Stromstöße stärker! Also wer bin ich??“ Sie nahm mir den Knebel aus dem Mund aber mein Wiederstand war noch nicht gebrochen und so platze es aus mir heraus: „Die kleine …“ weiter kam ich nicht, denn ein schmerzhaftes Zucken durchfuhr mich. „Wer?“ Fauchte mich Suna an. „Herrin!!!“ schrie ich verzweifelt und die Stromstöße ebbten wieder ab. „Dann hätten wir das ja geklärt!“ flüsterte Lady Suna mir ins Ohr. „und jetzt mache ich dir deinen Besuch bei uns zur Hölle!“ Sie band meine Eier mit einer Kordel ab und befestigte zwei weitere Elektroden an meinen Schwanz. Auch hier spürte ich Sekunden später ein Kribbeln, welches meinen Schwanz in sekundenschnell anschwellen ließ.

 

Suna ging in ein Nebenzimmer wo ich Sie nicht sehen konnte. Ich hörte es rascheln. Sie kam angezogen mit einem StrapOn und einer Gerte zurück. Ich wurde losgebunden und musste vor Lady Suna auf die Knie gehen und den StrapOn blasen. Lady Suna bugsierte mich mit dem StrapOn im Mund auf Knien durch das Studio. Auf dem Gynstuhl wurden meine Arme wurden so fixiert, dass sie vollen Zugriff auf mein Hinterteil hatte. Während der ganzen Zeit erklärte Sie mir, was sie während nächster Zeit mit mir vorhabe und wie qualvoll das restliche Nacht für mich werden würde. Ich war Suna ausgeliefert, ich war gefesselt, und die kleine Kamera oben in der linken Raumecke zeigte mir unmissverständlich, dass Suna mich in der Hand hatte.

 

Es klingelte und Suna verließ erneut den Raum um die Studiotür zu öffnen. Kurze Zeit später betrat sie mit einem wissenden Lächeln den Raum. „Jetzt fängt der Spaß erst richtig an! Du glaubst nicht wer gleich noch kommt. Sie braucht nur noch ein paar Minuten. Solange werde ich dich schon mal vorbereiten.“ Suna zog einen Latexhandschuh an um in mich einzudringen. Nachdem meine Arschfotze durch drei Finger vorgedehnt worden war, erhöhte Suna die Stromstöße an den Nippeln und Schw..z auf ein pulsierendes sowie auf- und abschwellendes Muster. Mein Körper zuckte im Rhythmus und ich nahm kaum wahr, dass es an der Zimmertür klopfte.

 

Die Tür öffnete sich und Praktikantin betrat erneut den Raum. Ich erkannte Sie kaum wieder. Sie war in strenges Leder gekleidet und hatte hohe schwarze Stiefel an, die Ihre umwerfende Figur und perfekt geschminktes Gesicht noch weiter betonten. Ihre langen, rot lackierten Fingernägel strichen über meine Brustwarzen. „Na, was habe ich gehört? Wie benimmst du Dich gegenüber meiner Freundin??“ Sie grinste mich an. „Aber es geht vielmehr darum, dass Du auch mir gegenüber deine Schulden nicht bezahlt hast. Deshalb werden meine Freundin Suna und ich deine Zahlungsmoral ein wenig zurechtrücken. Du weißt wie du uns zu begrüßen hast?“ Mein Wille war gebrochen und so stammelte ich im Rhythmus des pulsierenden Stromes. „Herrin. Ihr Seid meine Herrinnen!“

 

Suna und die Praktikantin grinsten sich an. „Damit hätten wir da schon mal geklärt!“ Herrin Suna begann in mit fordernden Bewegungen meine Arschfotze zu dehnen um wenig später erst Ihren Dildo und dann die Fickmaschine einzuführen. Ich schrie auf, da der Aufsatz auf der Maschine deutlich größer war. Sofort spürte ich schmerzhafte Stromschläge durch meinen Schwanz fahren. „Halt deine vorlaute Klappe. Durch das Mikrofon wird jeder Schrei von Dir in Stromschläge umgewandelt. Du willst uns doch wohl nicht den Spaß verderben!“ Lady Suna drehte den Regler der Maschine höher und ließ mich durch die Maschine gnadenlos weiterficken. Die andere Herrin wie ich die Praktikantin ab jetzt nennen musste, nahm mir kurze Zeit später die Elektroden an den Brustwarzen ab nur um diese umgehend mit Ihren spitzen Fingernägeln zu malträtieren. Ich war im Adrenalinrausch, denn ich spürte zudem noch das Pulsieren an meinem Schwanz und ihren rhythmischen Fick in meinem Arsch. Suna schrie „Na du geiler Hengst, dass ist es doch was du brauchst nicht so Langweiligen 0815 Sex!!“ Meine Sahne platze aus mir heraus. Suna lachte laut während Sie mich weiter penetrierte. „Das Abend ist noch lang und die Schulden sind noch groß!“ Das war Lady Suna’s Stimme „Wir sind noch längst nicht fertig! Du wirst immer wieder kommen, bis ICH und meine Freundin dir sagen, dass es genug ist.“ Sie machten mich erneut geil und fickten mich abwechselnd, während der Strom pulsierte. Mein Schwanz wurde prall und begann zu schmerzen. Alles begann sich zu drehen und meine Geilheit wurde immer größer. Ich spürte, dass ich eine weitere gewaltige Ladung meines Spermas verschoss und gleichzeitig hörte ich die Stimmen der beiden Damen.

 

Ich schlug die Augen auf und ich war immer noch auf den festgeschnallt. Die Praktikantin war schon aus dem Raum gegangen und Suna öffnete die Fixierungen. „Na jetzt weißt du wie hoch die Zinsen bei mir sind, da ist aber noch einiges was beglichen werden muss…“

Ich wusste nicht wie viel Zeit vergangen war, aber es war definitiv eine der besten Sessions meiner SM-Karriere. Nach dem Duschen besprachen Suna und ich noch das Erlebte, bevor ich mit noch immer leicht zittrigen Knien das Studio verließ und auf die Autobahn auffuhr.